Ottilienkapelle (Eppingen)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Wohnhaus

ID: 209022984812  /  Datum: 07.10.2010
Datenbestand: Bauforschung
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Objektdaten

Straße: Kirchstraße
Hausnummer: 9
Postleitzahl: 79219
Stadt-Teilort: Staufen

Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Breisgau-Hochschwarzwald (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8315108015
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

Kartenansicht (OpenStreetMaps)

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Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Bauphasen

keine Angaben

Besitzer:in

keine Angaben

Fotos

Abbildungsnachweis
Systemskizze / Wohnhaus in 79219 Staufen, Staufen im Breisgau (Lohrum)

Zugeordnete Dokumentationen

  • Dendrochronologische Datierung
  • Dendrochronologische Datierung

Beschreibung

Umgebung, Lage:
Zwischen Kirchplatz, Jägergasse und Kirchstrasse im Stadtzentrum gelegen.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
dreigeschossiger Massivbau
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
Der Westgiebel des dreigeschossig wirkenden Gebäudes ist zur am Rathaus beginnenden Kirchstraße hin ausgerichtet, während die beiden Traufwände im Norden die Jägergasse und im Süden den Kirchplatz begrenzen.

Sowohl der Grundriss als auch der aufgehende Baukörper ist mit hoher Wahrscheinlichkeit das Ergebnis verschiedener Bauabfolgen. Neben dem Grundriss, aus dem sich zwei Bauphasen ableiten lassen, können die zu unterschiedlichen Zeiten erfolgten Baumaßnahmen auch am freien Giebel veranschaulicht werden, denn der Giebel weist in seiner Vertikalstruktur auffallende Abweichungen auf: zwei deutlich niedrigeren Untergeschossen folgt ein ausgesprochen hohes 2. OG, dem offensichtlich auch der Dreiecksgiebel und das Dachwerk zuzuordnen sind. Die daraus resultierende Aussage, dass die beiden unteren Ebenen einem älteren Kern und die darauf folgenden Ebenen einem jüngeren Umbau angehören, relativiert sich in Anbetracht der Traufen. Dort nämlich wird erkennbar, dass es sich bei dem unteren Geschoss um einen das ansteigende Gelände ausgleichenden Sockel handelt, während das 1.Obergeschoss entlang der Südtraufe zum Erdgeschoss wird.

Nachweis: Dendro- Datierung, Mai 1998 (s. Doku).
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
keine Angaben
Konstruktion/Material:
keine Angaben

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