Ottilienkapelle (Eppingen)

Datenbank Bauforschung/Restaurierung

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Wohnhaus, Jägergasse 14

ID: 128754480415  /  Datum: 23.09.2010
Datenbestand: Bauforschung
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Objektdaten

Straße: Jägergasse
Hausnummer: 14
Postleitzahl: 79219
Stadt-Teilort: Staufen

Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Breisgau-Hochschwarzwald (Landkreis)
Wohnplatzschlüssel: 8315108015
Flurstücknummer: keine
Historischer Straßenname: keiner
Historische Gebäudenummer: keine
Lage des Wohnplatzes: Lage des Wohnplatzes

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Objektbeziehungen

keine

Umbauzuordnung

keine

Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

Bauphasen

1. Bauphase:
(1697 - 1698)
Dendroproben, entnommen im 1. OG (Terminus Ante für die Errichtung des Hauses) (d)
Betroffene Gebäudeteile:
keine

Besitzer:in

keine Angaben

Fotos

Abbildungsnachweis
Systemskizze Grundriss 1. Obergeschoss / Wohnhaus, Jägergasse 14 in 79219 Staufen, Staufen im Breisgau (Lohrum, Burghard)
Abbildungsnachweis
Südostansicht / Wohnhaus, Jägergasse 14 in 79219 Staufen, Staufen im Breisgau (Stadtarchiv Staufen)

Zugeordnete Dokumentationen

  • Dendrochronologische Datierung

Beschreibung

Umgebung, Lage:
liegt im Zentrum.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung):
auf massivem Unterstock abgezimmerter Fachwerkstock.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand):
Das in West- Ostrichtung orientierte Gebäude steht mit seiner südlichen Langseite leicht winklig zur Jägergasse. Im Unterbau massiv, überbaut der darauf aufgesetzte Fachwerkstock eine in den rückwärtigen Hofraum führende Durchfahrt. Wie schon bei den Gebäuden Jägergasse 9 und 10 ist die Einfahrt in Richtung Kirchstraße orientiert, da nur sie die Anfahrt mit großen Wagen ermöglicht. Der Fachwerkstock lehnt sich im Westen an eine massive Brandwand an. Das bauzeitliche Dachwerk ist nicht mehr erhalten.

Der Schwerpunkt der Untersuchung bezog sich auf die Fachwerkebene, deren Grundrissgliederung und Nutzung aus der Zeit um 1697/98 (d) weitgehend vollständig nachvollzogen werden kann.
Danach kann an der Straßenseite, über der Einfahrt die große Stube lokalisiert werden. Daneben, gleichfalls an der Straßenseite, lag die Küche. Zugänglich waren beide Räume über einen rückwärtigen Flur, der auch den Treppenlauf von unten aufnahm. Seitlich des Flures sind zwei Kammern belegt, wobei nur eine der Kammern über den Flur erreichbar war. Beim Betreten der gegenüberliegenden Kammer musste ein Umweg über die Stube genommen werden. In diesem Sinne ist die Stubenkammer als gefangener Raum und damit als ehemalige Schlafkammer über der Durchfahrt zu bewerten.

Nachweis: Dendro- Datierung, Dez. 1995.
Bestand/Ausstattung:
keine Angaben

Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Dachgerüst Grundsystem
    • Sparrendach, q. geb. mit liegendem Stuhl
  • Steinbau Mauerwerk
    • allgemein
Konstruktion/Material:
keine Angaben

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